Sommerlicher Wärmeschutz


Wärme von der Sonne, aus dem Betrieb von technischen Installationen sowie von Per­sonen, welche sich im Gebäude aufhalten, führt zu einer Erwärmung der Umgebungsluft.


HEV Siders
Im Sommer ist es manchmal schwierig, diese Wärme abzuführen. Dies führt zu einer Erhöhung der Innen­temperatur in Gebäuden welche als unangenehm empfunden werden kann. Mit sommerlichem Wärme­schutz kann eine überhöhte Temperatur verhindert werden.

Zu diesem Zweck müssen zwei Kriterien mitberück­sichtigt werden:

  • der Schutz vor Wärmeeinträgen in ein Gebäu­de,
  • das Abführen von überflüssiger Wärme.

Spezifische Studien ermöglichen ein Gleichgewicht zwischen Wärmeeinträgen und Wärmeverlusten.

In der Schweiz wird sowohl die Innentemperatur wie auch Kriterien des Komforts in Gebäuden durch die SIA Norm 180 "Wärme und Feuchte­schutz im Hochbau" geregelt.


PPLUS ist in folgenden Bereichen tätig:
  • Abschätzung des sommerlichen Wärmeschutzes,
  • Dimensionierung der Wärmeproduktion in Abhängigkeit von zusätzlichen internen Wärmeeinträgen,
  • Beratung zur Ausrichtung des Gebäudes,
  • Vorschläge für Sonnenblenden.


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